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Rescue Academy | Rettungsdienstschule


Unsere hauseigene Rescue Academy steht für Aus- und Fortbildung in den Fachbereichen Rettungs-, Intensiv- und Flugmedizin.

Unsere, zum Teil über Jahrzehnte, erlangte Berufserfahrung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse in Fachkursen mit maximal 10 Teilnehmern zu vermitteln, schafft optimale Lernerfolge.

Sie möchten Notfälle unter möglichst realen Bedingungen trainieren? Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie!

Sie möchten eine qualitativ hochwertige Fortbildung für sich und Ihre Mitarbeiter und keine langen Wege zu Schulungseinrichtungen auf sich nehmen? Sie möchten ein Seminar in Ihren gewohnten Räumlichkeiten? Kein Problem! Wir kommen gern zu unseren Kunden!


 

  • Sanitätsausbildung (80 Std.)
  • Ausbildung Rettungshelfer/in (320 Std.)
  • Fachausbildung Rettungssanitäter/in (720 Std.)
  • Med. Flugbegleiter / Air Medical Escort (40*/160** Std.)
  • Fachlehrgang Intensivtransport (80* Std.)
  • Fachausbildung Flight Paramedic/Doctor (200*/80 Std.)
  • Intensive Care Flight Paramedic (640* Std.)
  • Fortbildung für med. Fachpersonal / ITS
  • Fortbildung für Rettungsfachpersonal
  • Notfalltraining für Arztpraxen und Kliniken

 * für Rettungsassistent/Notfallsanitäter/innen;  ** Unterrichtsstunden für Rettungssanitäter/innen

 

 



Ihr Ansprechpartner:

Sven Jaroschinski      

Leiter der Rettungsdienstschule                      Lehrrettungsassistent / Praxisanleiter RD

Intensive Care Flight Paramedic

Ausbildung aktuell


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20.04.2020

Online-Sonderlehrgang Rettungssanitäter*in (Pandemielage)

Zur Bewältigung des Einsatzgeschehens mit SARS-CoV-2-Infektionen im Rettungsdienst ist es notwendig, dass die Ausbildung Rettungssanitäter*in weiterhin eingeschränkt möglich ist.


Ausbildung von Rettungssanitäter*innen

1. Die Ausbildung (160 UE) kann auch in Form von E-Learning mit gleichzeitigem virtuellen Klassenzimmer erfolgen. Hiervon ausgenommen sind die praktischen Anteile. Diese können unter besonderen Schutzvorkehrungen in geeigneten Räumen unter pädagogischer Aufsicht der Ausbildungsstätte durchgeführt werden.


Zu den besonderen Schutzvorkehrungen zählen folgende Maßnahmen:

- Beachtung der einschlägigen Hygieneregeln
- Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen
- Soziale Kontakte einschränken
- Die Räume sind regelmäßig zu lüften
- Im Schulungsraum dürfen sich nur direkt an der Ausbildung beteiligte
Personen aufhalten (Zugangskontrolle)
- Personen, die an einer meldepflichtigen Krankheit erkrankt oder infiziert
sind, sind von der Teilnahme ausgeschlossen
- Personen mit einem Verdacht einer entsprechenden Erkrankung bzw.
Infektion, die sich in der ärztlichen Abklärung befinden, sind von der
Teilnahme ausgeschlossen
- Personen, bei denen die Gesundheitsbehörden Heimquarantäne angeordnet
haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen
Eine Sanitätsausbildung der freiwilligen Hilfsorganisationen, die nicht älter als drei Jahre ist, darf von den Ausbildungsstätten verkürzend anerkannt werden.

2. Der Ausbildungsabschnitt Klinik-Praktikum (160 UE) entfällt.

3. Die Ausbildungsabschnitt Rettungswachen-Praktikum (160 UE) kann frei
im Rettungsdienst absolviert werden.

4. Der Abschlusslehrgang (40 UE) entfällt.

5. Der schriftliche Prüfungsteil wird um 5 Fragen zur lnfektiologie
ergänzt.

6. Für die Durchführung der schriftlichen Prüfung und der
fachpraktischen Prüfung gelten die unter 1. beschriebenen besonderen
Schutzvorkehrungen. Die fachpraktische Prüfung entfällt.

Ergänzend ist zu beachten:

- Anwesenheit von nur unmittelbar erforderlichen Personen
- Prüferinnen und Prüfer sowie Dozentinnen und Dozenten sitzen getrennt
- Ein Mindestabstand ist zu berücksichtigen
- Auf Patientendarstellerinnen und —Darsteller ist zu verzichten

7. Das Abschlusszeugnis wird nach bestandener Prüfung ohne
die fachpraktische Prüfung als vorläufiges Zeugnis
(Vermerk: „vorläufiges Zeugnis") mit einer Gültigkeit bis zum 31.
Dezember 2021 ausgestellt.

8. Ein endgültiges Zeugnis für Rettungssanitäter*innen ist von
der Schule auszustellen, wenn:

- Eine einjährige, regelmäßige Tätigkeit im Rettungsdienst, im
Krankentransport oder bei der Versorgung von Patienten in einem Not-
Lazarett nachgewiesen wird und
- Eine nachträgliche fachpraktische Prüfung erfolgreich bestanden wird.

Inhaltlich übernommen vom Erlass des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Vollzug der Hessischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter (APORettSan) vom 05. Mai 2011 und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter (NotSan-APrV) vom
16. Dezember 2013.


Weitere Informationen folgen in Kürze!



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Lehrgangstermine

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01.06.2020
Online-Sonderlehrgang Rettungssanitäter*in
Voraussichtlicher Beginn ab 01.06.2020. Weitere Informationen folgen in Kürze!   mehr


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